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Länderspezifische Leitfäden zu Behindertenarbeitsrecht, Arbeitsplatzanpassungen und inklusiver Rekrutierung
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Eine recherchierte, quellengeprüfte Karte der am weitesten anerkannten Arbeitgeber, Behörden, Interessenvertreter, Zertifizierer und Plattformen für Behinderteninklusion in Deutschland — 7 Kategorien, jeweils mit Quellenangaben.
Der Handel hat die WTO. Die Gesundheit hat die WHO. Die Luftfahrt hat die ICAO. Die Arbeitsinklusion für Menschen mit Behinderungen hat kein Äquivalent — es gibt kein einziges Gremium, das verbindliche globale Standards setzt, vergleichbare Daten erhebt oder irgendeine Regierung zur Rechenschaft zieht. Diese Lücke ist ein großer Teil des Grundes, warum InkludX existiert.
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Schwerbehinderung: Schwerbehinderte müssen Arbeitsassistenz nicht selbst zahlen – Urteil Gegen Hartz IV
Arbeitgeber, die ihre Beschäftigungspflicht nicht erfüllen, müssen 2026 erstmals die erhöhten Sätze der Ausgleichsabgabe zahlen – bis zu 815 Euro monatlich pro unbesetztem Pflichtplatz. Die Staffelbeträge wurden zum 1. Januar 2025 angehoben.
Arbeitgeber, die ihre gesetzliche Beschäftigungspflicht nicht erfüllen, zahlen 2026 erstmals die erhöhten Sätze der Ausgleichsabgabe – in der höchsten Stufe 815 Euro pro Monat und unbesetztem Pflichtplatz. Betriebe ab 20 Arbeitsplätzen müssen 5 % ihrer Stellen mit schwerbehinderten Menschen besetzen.
Die wichtigsten Fakten zu den deutschen Werkstätten für behinderte Menschen — wer dort arbeitet, was sie verdienen, was die UN dazu sagt und welche Reformvorschläge auf dem Tisch liegen.
Rund 283.000 Menschen mit Behinderung arbeiten in Deutschland in Behindertenwerkstätten und verdienen im Schnitt 233 Euro im Monat — außerhalb der Reichweite des Mindestlohngesetzes. Gerichtsklagen und eine viral gegangene TV-Folge erhöhen den Druck.